Praktikum in London

Ein Praktikum in London

Wie man ein Praktikum in der britischen Hauptstadt meistert


London. Wer träumt nicht davon wenigstens für eine kurze Zeit her zu leben. Gerade Praktika bieten sich daher sehr gut für einen Aufenthalt von 3-6 Monaten an. Teilweise sind auch kürze Praktika möglich, was gerade in den Semesterferien eine gute Möglichkeit bietet diese Stadt zu erkunden und nebenbei Berufserfahrung zu sammeln.

WARUM LONDON?

London ist wohl Europas internationalste Stadt. Jedes Jahr kommen Millionen von Leuten von der ganzen Welt hierher. Wer es hier schafft, kann es überall schaffen. Genau daher macht sich auch ein Praktikum auf dem Lebenslauf sehr gut. Zudem kann man wertvolle internationale Erfahrungen sammeln, die man in anderen Städten wie Berlin, München, Hamburg, Prag, Wien oder Zürich nur sehr schwierig bekommt. Insgesamt ist es auch nicht zu schwierig eine Stelle in London zu finden. Natürlich ist die Konkurrenz größer und kommt aus alles Teilen der Welt, aber die Chancen als Deutscher sind schon sehr gut. Man sollte jedoch auch auf die negativen Sachen in London vorbereitet sein. Es ist eine sehr große Stadt und selbst mit Berlin nicht zu vergleichen. Auch unter so vielen Menschen kann man sich schnell einsam fühlen und seine Familie vermissen. Auch das Wetter kann sich negativ auf das Gemüt ausschlagen. Es regnet recht häufig und der Sommer hier ist kühler als in Deutschland. Auch die englische Küche ist bekannt dafür, nicht zu den Besten zu gehören. Daher wird man hier während des Aufenthaltes auch viel internationaler essen.

Was sollte man beachten bevor man nach London kommt?

London ist bekannt dafür, dass die Mieten sehr hoch sind. Ein wichtiger Punkt, den man schon vor Abreise klären sollte, ist die Wohnung. Optimal ist es, wenn man schon von zu Hause aus ein Zimmer gefunden hat. Was aber nicht immer leicht ist, da viele Vermieter oder die zukünftigen Mitbewohner einen persönlich kennenlernen möchten. Wenn man also genügend Zeit zum Planen hat, bietet es sich an schon vorher einmal nach London zu kommen um ein Zimmer zu suchen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bewerbung, die sich zu einer in Deutschland schon unterscheidet. Ein Anschreiben it sehr wichtig und sollte daher auch genau auf die Stelle zugeschnitten sein. Insgesamt kann man jedoch sagen, dass es in England mehr um die Person geht und nicht zu sehr um die Zeugnisse.

Wobei dies natürlich auch von dem Bereich abhängt. Es wird sehr stark danach geschaut, ob man in das Team passt und ob man auch Hobbys hat. Im Bewerbungsschreiben sollte man daher schon seine Wesenszüge mit aufführen und schrieben, warum man genau für diese Stelle die optimale Besetzung ist. Es ist wichtig zu wissen, dass man für eine Bewerbung in England kein Bewerbungsbild mitschickt und auch keine persönlichen Daten wie Geburtstag oder Nationalität aufführt. Ein Punkt, der unbedingt als erstes auf dem Lebenslauf auftauchen sollte ist „Objective“. Hier sollte man kurz und bündig darauf hinweisen für welche Position man sich bewirbt und warum man besonders gut für diese Stelle geeignet ist. Eine gute Formulierung und Aussagekraft sind daher essentiell.

Die restlichen Punkte wie Ausbildung und Praxiserfahrung unterscheiden sich nicht. Wenn man sich in England für einen Job bewirbt, werden zudem auch keine Zeugnisse mitgeschickt. Am Ende des Lebenslaufs werden Referenzen aufgeführt oder vermerkt, dass diese gerne nach Anfrage mitgeteilt werden. Für den Bewerbungsprozess kann zudem ein LinkedIn-Profil sehr hilfreich sein. Hier werden Jobs veröffentlicht und man kann auch von Leuten angeschrieben werden, die ein Praktikum zu vergeben haben. Es ist mit dem deutschen Ring zu vergleichen. auch auf verschiedenen Jobbörsen wie Totaljob kann man seinen Lebenslauf online stellen oder nach Stellen suchen. In England gibt es wirklich mehrere Möglichkeiten eine Praktikumsstelle zu bekommen und dies bei weit kürzerer Wartezeit als in Deutschland. In Deutschland muss man sich für einige stellen mind. 6 Monate im Voraus bewerben, was in London viel kurzfristiger geht. Natürlich gibt es auch hier Unternehmen die weiter im Voraus planen, man kann aber auch Stellen finden, wenn man bereits in der Stadt ist.

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Wo suche ich nach einem Praktikum?

Sobald man sich die Idee in den Kopf gesetzt hat, dass man nach London gehen will und hier ein Praktikum machen möchte, stellt sich natürlich die Frage, wo suche ich überhaupt nach einem Praktikum?

Als erstes erscheint es gar nicht zu einfach ein Praktikum von Deutschland aus zu finden. Wenn man allerdings an den richtigen Stellen sucht, geht die Suche ganz leicht. Am besten schaut ihr auf Jobseiten wie Totaljobs, Monster, Indeed und Gumtree. Es gibt aber auch einige Start up-Unternehmen, die sich immer über tatkräftige Unterstützung freuen. Sucht einfach im Internet nach Unternehmen, die euch zusagen und schickt euren CV an die Kontaktadresse. Außerdem hilft es auch sehr, wenn man seinen CV auf Jobbörsen veröffentlicht. Bei größeren Unternehmen gibt es meist eine Karriere-Seite, auf der ihr auch offene Stellen findet könnt.

Was muss ich für ein Interview beachten?

Man hat den Lebenslauf abgeschickt und es meldet sich das gewünschte Unternehmen und möchten einen zum Vorstellungsgespräch einladen. Soweit so gut, aber was muss man alles beachten? Zu allererst solltest du schauen, ob du für ein Vorstellungsgespräch überhaupt nach London kommen kannst. Man sollte nämlich beachten, dass selbst ein Aufenthalt von einer Nacht recht teuer werden kann und viele Unternehmen werden für die Fahrtkosten nicht aufkommen.

Daher bieten viele Unternehmen auch die Möglichkeit eines Skype-Gespräches an. Natürlich ist auch wie in London darauf zu achten, dass man vernünftige Sachen anzieht und nicht zu casual rumläuft. Je nach Bereich sollte man zudem darauf achten, ob man im Business-Outfit zum Gespräch kommen sollte. Gerade im Finanzbereich sollte dies unbedingt getragen werden.

Der wichtigste Tipp ist wohl: Ruhig bleiben! Man sollte versuchen nicht zu aufgeregt zu sein und sich einfach so geben wie man ist. In London geht sehr viel um die Persönlichkeit und es ist wichtig, dass man gut ins Team passt. Um etwas ruhiger zu werden, bringt es häufig schon etwas, wenn man sich vorher auf bestimmt Standard-Fragen vorbereitet. Falls man im Englischen noch so fließend ist, sollte man sich auch branchenspezifische Vokabeln heraussuchen. Grundsätzlich sind aber die Vorstellungsgespräche nicht all zu schwierig.

Wonach suchen Unternehmen?

Meistens suchen Unternehmen nach einem Kandidaten, der gut ins Team passt und möglichst schon fachliches Wissen mitbringt. Ein ganz großer Vorteil ist auch ein bereits vorhandener Auslandsaufenthalt wie z.B. für Schule, Uni etc. Dies zeigt nämlich, dass ihr durchaus im Ausland leben könnt und mit anderen Kulturen gut umgehen könnt. Insgesamt möchten Unternehmen einen Praktikanten haben der Eigeninitiative zeigt, optimistisch und dynamisch ist sowie zuverlässig. Da in London so viele verschiedene Kulturen leben, brach ihr euch auch keine Gedanken um einen Akzent machen. Die meisten Leute die hier leben, kommen aus anderen Ländern und haben einen internationalen Background. Man könnte schon sagen, dass es mit Glück zu tun hat, wenn man einen geborenen Londoner findet.

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Was muss ich beachten, nachdem ich angekommen bin?

Auch nachdem man angekommen ist, muss man sich noch um einige Sachen kümmern. Darunter fallen die Krankenversicherung, Ärzte und das Bankkonto.

National Insurance Number

Solange du Europäer bist, bist du auch Europaweit versichert und wirst mit deiner Deutschen Versicherungskarte behandelt. Sobald du jedoch ein bezahltes Praktikum absolvierst, musst du dich um eine National Insurance Number bemühen. Diese st jedoch ganz einfach zu bekommen. Nachdem du in London gelandet bist, rufst du dort an und lässt dir einen Termin geben.

Das Gespräch dauert ca. 5 Minuten und dir werden Fragen gestellt, ob du in UK lebst und seit wann, wofür du diese Nummer brauchst und es wird nach der Staatsangehörigkeit und deinem Geburtsdatum gefragt. Dir werden Unterlagen zugeschickt, die du dann mit zu dem Termin bringen solltest. Falls der Termin aber kurzfristig stattfindet, ist es auch kein Problem, wenn du diese noch nicht hast. Ihr solltet euch aber auf jeden Fall die Referenznummer aufschreiben. Zu dem Termin müsst ihr dann einen Ausweis mitbringen und den „proof of address“. Proof of address kann z.B. ein Brief von der Bank sein.

Wie finde ich einen GP?

Enen GP zu finden ist ganz einfach. Du gehst dafür einfach auf die Website der NHS uns suchst dir denjenigen, der für dein Gebiet zuständig ist. Du wirst einen Antrag ausfüllen müssen, wo du einige gesundheitliche Fragen über dich beantworten musst, wie z.B. ob du Allergien hast und wie oft du Alkohol trinkst. Man ist in London eher in der Praxis registriert und weniger häufig bei einem speziellen Arzt. Für die finale Registrierung benötigst du auch hier einen Proof of address. Du wirst außerdem nach deinen Namen, Geburtsdatum, der NHS Nummer, Name und Adresse deines bisherigen GPs und Religion gefragt. Ausserdem fragen einige Praxen nach einem Ausweis.

Wie eröffne ich ein Bankkonto?

Ein weiterer, wichtiger Punkt ist ein Bankkonto. Wenn du in London wohnst und arbeitest, brauchst du natürlich auch ein Bankkonto um Rechnungen und die Wohnung zu bezahlen sowie dein Gehalt zu bekommen. Leider ist es nicht zu einfach ein Bankkonto in UK zu erhalten. Für die Registrierung benötigt man einen Ausweis und einen Proof of address. Leider macht der proof of address gerade am Anfang noch Schwierigkeiten.

Gerade in den ersten Wochen besitzt man noch keine Rechnungen, die zeigen, dass man auch wirklich unter dieser Adresse wohnt. Es kommt aber auch hier sehr stark auf die Bank an. Es gibt durch aus Banken, die etwas kulanter sind und schneller ein Bankkonto eröffnen. man sollte daher nicht gleich verzagen, falls man von der ersten Bank abgelehnt wird. Für den Übergang, bis man das Konto eröffnet hat, lohnt es sich auch zu checken, was die Deutsche Bank für Konditionen hat. Viele Banken in Deutschland bieten z.B. an, dass man Geld im Ausland kostenlos abheben kann. Dies ist gerade in den ersten Wochen von Vorteil.

Transportkosten in London

Das Thema Unterkunft ist in London sehr schwierig, vor allem, wenn man als Praktikant natürlich nur über ein geringes Budget verfügt. Im Durchschnitt kann man sagen, dass ihr ca. 600-800 Pfund/Monat für Miete einplanen müsst. Natürlich kommt es hier darauf an wo ihr wohnen möchte. Im City Center, also Zone 1 sind die Wohnungen natürlich entsprechend teuer. Geht man jedoch weiter aus, z.B. in Zone 2 oder 3, so lebt man immer noch recht zentral, spart aber einiges an Geld. außerm sollte man sich darüber im klaren sein, dass man in London immer in einer WG wohnen wird.

Da die Preise hier so hoch sind, können sich die wenigsten Leute eine eigene Wohnung leisten und teilen daher den Wohnraum. Um so mehr Mitbewohner man hat, umso günstiger wird auch die Miete. Außerdem sind Wohnungen auch günstiger, wenn man auf ein Wohnzimmer verzichtet. Bei der Wohnungssuche sollte man zudem darauf achten, ob alle Nebenkosten inklusive sind, oder ob noch etwas zusätzlich gezahlt werden muss. Sollten überhaupt keine Nebenkosten inklusive sein, muss man mit ca. 150 Pfund pro Monat rechnen, die nur für Nebenkost hinzukommen. Aber auch hier kommt es darauf an, wie viele Leute in der Wohnung wohnen. In Londoner Wohnungen findet man auch häufig eine Putzfrau, was natürlich sehr angenehm ist.

Welche Kosten müssen sonst noch berücksichtigt werden?

Die Preise für Essen sind in London leider auch viel teurer als in Deutschland. Hier sollte man auch drauf achten in welche Läden man geht. Tesco und Sainsbury’s werdet ihr hier am häufigsten finden. Preislich sind diese okay. Waitrose gehört zu den teureren Supermärkten. Da es hier ab auch Lidl und Aldi gibt, die im Vergleich günstiger sind, lohnt sich der Einkauf hier alle mal. Ein weiterer Vorteil den man hat, wenn man in Zone 2 oder 3 wohnt sind die etwas günstigeren Lebensmittelpreise. Hier gibt es meist größere Supermärkte, wo man günstiger einkaufen kann. Ein weiterer Punkt sind die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel. Sollte man eine Tube nehmen müssen, um zur Arbeit zu kommen, lohnt sich eigentlich eine Monatskarte. Für Zone 1-2 liegt diese bei ca. 120 Pfund und wird entsprechend teurer, umso weiter man außerhalb wohnt.

Telefon und Internet

Im Vergleich zu Deutschland sind die Kosten für Internet und Telefon günstiger. Es lohnt sich auf jeden Fall für einen Aufenthalt eine Prepaid-Karte zu kaufen. Für rund 15 Pfund kann man so eine Faltrate in fast alle Netze erhalten. Die Anbieter haben auch meisten Optionen, mit denen man günstiger nach Deutschland telefonieren kann. Es lohnt sich daher die Verschiedenen Tarife zu vergleichen.

Die Öffentlichen Verkehrsmittel

Die Anbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist in London sehr gut. Auch wenn man etwas weiter außerhalb wohnt, kann man doch immer noch gut in das Stadtzentrum fahren. Die Tube fährt zwar nicht die ganze Nacht, dafür fahren aber Nachtbusse, die auch eine sehr gut Anbindung haben. Zudem sind die einzelnen Stationen, egal ob für Bus oder Tube auch sehr nahe bei einander. Zudem sollte man sich überlegen, ob man nicht lieber mit dem Bus fährt, da dieser etwas günstiger ist. Ein Monatsticket für Zone 1-2 kostet hier z.B. 80 Pfund, wo hingegen die Tube 120 Pfund kostet. Außerdem gibt es sehr viele Leute, die Fahrräder ausleihen und damit herumfahren. Gerade für kurze Strecken sind diese zu empfehlen. Außerdem sollte man sich unbedingt eine Oyster Card besorgen. Man bekommt diese an jedem Verkaufsstand an der Tube und man bezahlt nur 5 Pfund Pfand. Auf diese Karte können dann die Monatsticket, Wochenkarte und Guthaben aufgeladen werden. Durch diese Karten bekommt ihr auch Pay-as-you-go zu günstigeren Preisen.

Das Nachtleben in London

London ist bekannt für das ausschweifende Nachtleben, coole Bars, fancy Restaurants und außergewöhnliche Locations. auch hier sollte man auf den Preis achten. es gibt in London verschiedene Gegenden in denen man weggehen kann und dies hängt meistens vom Geschmack ab. Der Osten von London, Shoreditch, ist vor allem für die coolen Bars bekannt und ist im Vergleich zu Mayfair nicht zu schick und gut geeignet für eine Nacht mit Kumpels, da die Preise auch noch in Ordnung sind. Außerdem kann man noch Camden und Clapham gut für eine Partynacht empfehlen. Da die Tube jedoch nicht in der Nacht fährt, sollte man schauen, dass man mit dem Nachtbus gut nach Hause kommt.

Ausgehen in London

Gerade wenn man jung ist, ist London perfekt und überzeugt durch die große Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten. Hier gibt es wirklich für jeden Geschmack etwas. Gerde im Osten und Norden der Stadt gibt es unglaublich viele tolle Bars und Clubs. Aber auch Clapham, im Südwesten und Brixton können durch coole Clubs und Partys bestechen. Um die beste Location zu finden gibt es zahlreiche Apps und man kann sich auf Facebook-Seiten informieren. In London gibt es wirklich jedes Wochenende irgendwelche coolen Veranstaltungen, Party oder Feste.

Wie lernt man Leute kennen?

Das Social Life ist in London sehr ausgeprägt. Nach der Arbeit trifft man sich häufig mit Kollegen auf einen Drink und gerade freitags sind After-work-Drinks weit verbreitet. Dadurch lernt man natürlich schnell Leute kennen und knüpft Kontakte. Außerdem sollte man drauf achten, dass man nicht mit gleichsprachigen Leuten unterwegs ist, da man so nur schwerer die Kultur kennenlernt und natürlich seine Sprachkenntnisse verbessert. Außerdem gibt es auch hier mehrere Websites und Apps, durch die man Leute kennenlernen kann. meetup.com ist hier zu nennen und es gibt auch Tinder, falls man nach Dates sucht. Außerdem kann man an verschiedenen Kursen teilnehmen und auch in der Sportklasse kann man Kontakte knüpfen. Wichtig ist es nur offen zu sein.

Welche Apps sollte man unbedingt haben?

Es gibt einige Apps, die man sich unbedingt herunterladen sollte, wenn man in London lebt. City Mapper ist hier an erster Stelle zu nennen, da man sich mit dieser App wirklich immer den kürzesten Weg mit Tube oder Bus findet. Außerdem sind Just Eat, Deliveroo, Netflix, Timeout und Tinder sehr gut. Gerade durch die Timeout App weiß man immer genau wo was gerade angesagt ist. Man kann sich hier über Entertainment, Food, Film und Travel informieren. Außerdem bekommt man durch diese App auch des Öfteren Zugriff auf spezielle Angebote und ist immer up to date.

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